Blogparade: Die besten Sommerrezepte 2015 – Avocado-Power-Salat

von | 24. Aug, 2015 | Freies Leben als Familie | 7 Kommentare

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Es gibt mal wieder eine Blogparade, an der wir gerne teilnehmen. Marni von Ahoipopoi hat dazu aufgerufen, die liebsten sommerlichen Rezepte vorzustellen und da war mir sofort klar: mein großer bunter „Alles-in-einem“ Salat darf da nicht fehlen.

Inmitten kulinarischer Köstlichkeiten wird man kreativ

Entstanden ist die Idee im Laden von Victorias Vater, einem Obst-Gemüse-Feinkost Laden vor den Toren Münchens in Neubiberg. Wenn ich dort arbeite und Hunger bekomme stand ich lange vor einem Dilemma: Massen an köstlichen Zutaten, aber keine Zeit zum kochen. Sättigend sollte es sein, lecker auch und schnell gehen. So hat sich im Laufe der Zeit der folgende Salat entwickelt, auf den sich inzwischen auch andere Mitarbeiter freuen – wenn er ihnen nicht zu scharf ist, aber darauf hat man ja beim nachmachen genug Einfluss, einfach Chillis reduzieren oder ganz weglassen, schmeckt trotzdem gut!

Auf die Qualität der Ausgangszutaten kommt es an

Schon Paul Bocuse wurde nicht müde zu betonen, wie wichtig die Qualität der Zutaten für ein wohlschmeckendes Endergebnis ist. Leider geht das in vielen Haushalten etwas unter, aber aus wässrigen Tomaten kann man nunmal einfach keine fantastische Tomatensuppe machen. Das folgende Rezept lebt einzig und allein von den Aromen der Basiszutaten, es werden ja keinerlei Geschmacksverstärker oder Zauberpulver verwendet. Also besorgt euch, falls ihr es noch nicht habt, ein gutes Öl, einen guten Essig und frisches Gemüse vom Händler eures Vertrauens (also nicht dem mit den 4 Buchstaben).

Zutatenliste für den „Avocado-Power-Salat“ (für 4 Personen)

Der Trick bei dem Salat ist ein ausgewogenes Verhältnis der Grundaromen, einem Grundprinzip der thailändischen Küche, wobei der Salat rein gar nichts mit Thai Gerichten zu tun hat. Die Schärfe der Chilli, das süßliche der Tomaten, Paprika und die süßliche Komponente des Essigs, das salzige des Fetas genauso wie die Säure des Essigs sowie das Bittere des Rukkola verbinden sich fast von alleine zu einem harmonischen Ganzen. Für die cremige Konsistenz sorgen die reifen Avocados, die nicht ganz hart gekochten Eier und natürlich das Olivenöl.

Das Gute an dem Salat ist, dass man bei der Zusammensetzung kreativ sein kann und das ein oder andere weglassen oder ersetzen kann. Darum habe ich die Zutatenliste in zwei Kategorien unterteilt:

Pflicht Zutaten

  • 2 reife Avocados
  • 4 Chillis (oder nach belieben)
  • Eine Packung Feta Käse
  • hochwertigen Olivenöl oder ein anderes hochwertiges Öl wie z.B. Haselnuss-, Argan- oder Traubenkernöl
  • hochwertiger Balsamico Essig, der nicht nur sauer ist sondern auch süßlich
  • Pfeffer, Salz zum Abschmecken

Variable Zutaten

  • ca. 150g aromatische Tomaten
  • 1 Paprika
  • 1 kleine Gurke
  • 2 Bund Rukkola oder Radicchio, also Salate mit einem bitteren Geschmacksprofil
  • 2-4 mittelhart gekochte Eier
  • Nüsse oder Samen (Walnüsse, Haselnusskerne oder mein Favorit: Kürbiskerne)

Zubereitung

  1. Als erstes wird die Avocado in einer großen Schüssel (man braucht ja später genug Platz zum vermischen) mit der Gabel zerdrückt, deshalb unbedingt reife Avovados verwenden!
  2. Chillis fein hacken und mit der Avocao vermischen, dabei etwas Olivenöl zugeben, damit die Schärfe sich gut verteilt.
  3. Paprika, Gurke, Tomaten klein schneiden und dazugeben
  4. Eier schälen in der Schüssel mit der Gabel zerdrücken.
  5. Feta in kleine Würfel schneiden und dazugeben
  6. Rukkola in ca. 3 cm lange Streifen schneiden und ebenfalls dazugeben
  7. Die ganze Mischung mit reichlich Olivenöl und Balsamico vermischen und mit Salz und Pfeffer abschmecken. Mit Balsamico ebenfalls nach persönlichem Geschmack nachwürzen
  8. Nüssen fein gehackt untermischen
  9. ESSEN!

Wer möchte kann das Ganze natürlich auch noch mit frischen Kräutern aufpeppen oder den Balsamico Essig ganz oder teilweise durch Orangensaft oder Zitronensaft ersetzen.

Ihr wollt noch mehr mögliche Zutaten? Wie wäre es denn mit geraspelter Topinambur, Kohlrabi, geraspelten Karotten, feinen Radieschen-Scheiben oder gekochter roter Beete.

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Eine Nährstoffbombe wie sie im Buche steht

Abgesehen davon, dass der Salat bisher JEDEM geschmeckt hat, der mein Schärfelevel vertragen hat, ist er auch noch eine wahre Nährstoffbombe:

  • Paprika und Gurken als Mineralstoff- und Vitaminquelle
  • Rukkola ist einer der nährstoffreichsten Salate, vor allem Vitamin C kommt darin reichlich vor
  • die Eier versorgen dem Körper mit wichtigen Aminosäuren (Proteinen), die der Körper für Muskeln und das Immunsystem braucht
  • Unmengen an gesunden Fetten aus der Avocado, den Nüssen und dem Olivenöl (darum auf eine hohe Qualität des Öls achten)

Netter Nebeneffekt ist der Umstand, dass der Salat auch für Low-Carb Anhänger geeignet ist. Und glaubt mir, mit einer knusprigen Semmel dazu lassen sich auch Low-Carb Gegner überzeugen. Was den Sättigungseffekt anbelangt sind zusätzliche Kohlenhydrate aber eigentlich gar nicht notwendig, denn durch den hohen Anteil an hochwertigen Fetten und Proteinen ist langfristige Sättigung garantiert. Ich weiss wovon ich da rede, ich habe es bestimmt schon 100 mal am eigenen Leib getestet!

 

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