Thailand Visum: Alle Visa Möglichkeiten für Urlauber auf einen Blick

von | 30. Dez, 2016 | Reisen - Tipps und Ziele | 34 Kommentare

Sobald man länger als 30 Tage in Thailand bleiben möchte steht man vor der Frage: welche Visa gibt es für Thailand und hab ich eine Chance diese zu bekommen?

Wir haben eine Infografik erstellt, die die häufigsten Szenarien abdeckt und euch so die Entscheidung erleichtern soll. In beiden Fällen wird es nötig sein die Ansicht etwas zu vergrößern, aber leider war es uns nicht möglich das Ganze kompakter darzustellen. Visum und Thailand, das ist auch wirklich kein besonders kompaktes Thema.

Thailand Visum – Große Infografik als Entscheidungshilfe für euch

Ausführliche Beschreibung der verschiedenen Thailand Visa

Kleiner Hinweis vorweg: die VisumBbestimmungen Thailands ändern sich häufig und werden auch nicht immer gleich interpretiert von den Grenzbeamten. Die folgenden Erläuterungen sind kein Ersatz für eine professionelle Rechtsberatung.

Ende 2015 gab es eine größere Änderung beim Thailand Visum: die Double und Tripple Entry Tourist Visas gibt es nicht mehr, dafür wurde das Multiple Entry Tourist Visa eingeführt. Mehr dazu im Text!

Für Kurzzeit-Urlauber: Visa Exemption (Visum Ausnahme, also kein Visum)

Bei der Visa Exemption handelt es sich wie schon der Name andeutet um kein Visum, sondern um das Recht, ohne Visum einreisen zu können. Für bestimmte Länder gibt es auch ein Visa on Arrival, z.B. für indische Staatsbürger, dieses gilt dann für 15 Tage. Die meisten westlichen Nationen erhalten bei Einreise per Flugzeug ohne Visum eine 30 Tage gültige Aufenthaltsgenehmigung. Eine genaue Liste nach Ländern könnt ihr auf der Website des Außenministeriums einsehen.

Bei Landeinreise gelten auch 30 Tage, allerdings nur für G7 Staaten wie Deutschland, andere erhalten i.d.R. nur 15 Tage. Die Landreise mit Visa Exemption ist ab 2017 auf 2 Einreisen pro Jahr begrenzt!

Die Visa Exemption kann man derzeit einmalig um weitere 30 Tage (oder 15) bei der Immigration verlängern. Aber Vorsicht, es wird manchmal bei der Einreise ein gültiges Weiterflugticket oder ein anderer Ausreisenachweis verlangt, um zu prüfen, ob man auch wirklich ausreist.

Auf den Visarun-Tourismus (ohne Visum, nur Visa Exemptions) hat es die Thailändische Regierung in den letzten Jahren etwas abgesehen. Es sind viele Fälle von Leuten bekannt, die das jahrelang sehr intensiv genutzt haben und seit Mitte 2014 vorübergehend nicht mehr ins Land gelassen wurden, selbst wenn sie dann ein Visum hatten.

Für Langzeitreisende: Touristenvisum Thailand „TR“ als Single Entry (SETV) und Multiple Entry Tourst Visum (METV)

Hier hat sich Ende 2015 einiges geändert, es gibt nach wie vor das klassische Touristen Visum für Backpacker oder Langzeitreisende als Single Entry Visum für 60 Tage plus 30 Tage Verlängerung. Es ist ohne besonderen Aufwand in fast allen Konsulaten und Botschaften Thailands weltweit zu bekommen und theoretisch kann man damit ca. drei Monate in Thailand verbringen, die Beantragung ist auch in den Nachbarländern meistens problemlos möglich, die Konsulate und Penang (Malaysia) und Savanaketh (Laos) gelten als einfach. Was es nicht mehr gibt sind die Double und Triple Entry Versionen davon, mit denen man bis zu neun Monate bleiben konnte.

Komplett neu ist seit 2015 das Multiple Entry Tourist Visa (METV), das ab Ausstellung 6 Monate gültig ist. In diesen 6 Monate kann man so oft man möchte ein- und wieder ausreisen, pro Aufenthalt kann man 60 Tage im Land bleiben, wobei man jeden Aufenthalt um 30 Tage für 1.900 Baht verlängern kann.

Für wen ist das Visum gedacht?

Beide Tourist Visa Varianten sind ideal für Touristen, die das Land bereisen wollen, länger als 30 Tage im Land verweilen möchten oder aufgrund ihrer Reiseroute innerhalb von einigen Monaten mehrmals für mehr als 30 Tage am Stück nach Thailand einreisen.

Das METV ist prädestiniert für Leute, die die Region bereisen und Thailand als Hub nutzen möchten oder einfach sehr lange am Stück in Thailand sein möchten, theoretisch sind fast 9 Monate damit machbar. Dazu muss man lediglich alle 60 oder 90 Tage ausreisen. Oder man plant ein paar Wochen in Thailand, dann rüber nach Myanmar, zurück nach Thailand und weiter nach Laos und weitere Abstecher nach Kambodscha, Malaysia oder Vietnam, ohne bei jeder Einreise nach Thailand ein Weiterflugticket zu brauchen oder auf 30 Tage beschränkt zu sein.

Touristen Visum für Thailand beantragen & Kosten

Beide Visa Arten müssen vor der Einreise bei einer Thailändischen Botschaft oder einem Konsulat beantragt werden. Im Fall des Single Entry Tourist Visums kann das sowohl in eurem Heimatland oder auch im benachbarten Ausland Thailands erfolgen. Welche Dokumente ihr dabei vorlegen müsst und was das kostet könnt ihr unserer Grafik entnehmen nachlesen.

Die Kosten liegen bei 30 € für das SETV und 150 € für das METV.

Die Anforderungen unterscheiden sich aber zwischen TR und METV erheblich, das METV kann nur bei einer Botschaft in einem Land beantragt werden, in dem man auch einen Wohnsitz hat. Sprich: wenn man in Deutschland gemeldet ist muss man es auch in Deutschland beantragen, eine Beantragung in Laos oder Malaysia ist nicht mehr möglich! Ausserdem muss man je nach Konsulat/Botschaft einen Beschäftigungsnachweis vorlegen. Ein Vermögensnachweis wird auch verlangt, wobei der erforderliche Geldbetrag schwankt. Beim Münchner Konsulat waren es Ende 2016 5.000 €. Hinzu kommt eine Hotelbuchung in Thailand und mind. ein Aus- und Einreise Nachweise (z.B. Zug-, Bus-, Flugtickets, Visum für Ausland oder Hotelbuchungen). Außerdem muss eine Adresse in Thailand angegeben werden, zum Beispiel die vorzulegende Hotelbuchung, auch wenn man nur für eine Nacht bleibt.

Wie lange kann man in Thailand bleiben?

Mit dem TR Single-Entry, könnt ihr einmal in dass Land einreisen und dürft zwei Monate bleiben. Dieses Visum kann man um einen weiteren Monat verlängern, demnach habt ihr drei Monate in Thailand zur Verfügung. Die Gültigkeit beträgt in der Regel 90 Tage, ihr habt nach Erteilung des Visums also drei Monate Zeit für die Einreise.

Mit dem METV kann man immer 60 Tage am Stück im Land bleiben, das lässt sich im Land auf 90 Tage verlängern. Ob es dabei Probleme gibt wird die Zeit zeigen. Erste Erfahrungsberichte deuten darauf hin, dass man einen Tag vor Ablauf der sechs Monate einreisen kann und dann wieder 60 Tage bekommt, die auch wieder verlängert werden können. So kommt man auf fast 9 Monate maximalen Aufenthalt.

Für Renter, Ehepartner und Kinder von Thais und andere
Non-Immigrant „O-A“ Long Stay bzw. Non-Immigrant „O“

Das ideale Visum unter anderem für Rentner (ab 50 Jahre), die lange bleiben möchten, man kann damit nämlich bis zu einem Jahr bleiben ohne Ausreise.

Für wen ist das Visum gedacht?

Im Prinzip sind unter der Bezeichnung „O“ wir „Other“ die Gründe zusammengefasst, die in keine der anderen Kategorien passen, als da wären:

  • Rentner
  • Eheleute von Thailändischen Staatsbürgern
  • Ehemalige Thailändische Staatsbürger
  • Kinder von Thailändischen Staatsbürgern
  • Leute die Volunteering Arbeiten ausführen möchten ohne Bezahlung, siehe auch Seite der Botschaft in Vietnam

Die Einreise in den beschriebenen Situationen erfolgt dann jeweils mit einem „O“ Visum, dass dann innerhalb Thailands erweitert werden kann. Je nachdem, welcher der oben genannten Gründe zutrifft sind unterschiedliche Unterlagen notwendig.

Non Immigrant O Single oder Multiple Visum für Thailand beantragen & Kosten

Wir wollen an dieser Stelle nur auf die Rentner Situation eingehen. Die zu erfüllenden Bedingungen für das Visum sind:

  • Mind. 50 Jahre alt
  • Vermögensnachweis (eine der folgenden Bedingungen)
    • Kontoauszug mit mind. 5.000 €
    • Rentenbescheid mit mind. 1.200 € monatlich
    • eine Kombination der beiden

Das Visum kann innerhalb von Thailand erweitert werden auf ein Non Immigrant „O-A“, auch als Longstay Visum bekannt, die Umwandlung kann frühestens 60 Tage nach Ankunft im Land erfolgen, was auch auf der Seite des Aussenministeriums nachzulesen ist.

Zusätzlich ist es möglich in den meisten Botschaften ein „O-A“ Visum für Thailand vorab zu beantragen, ob das bei euch möglich ist müsst ihr bei der Botschaft erfragen. Die Botschaft in Berlin bietet diesen Service beispielsweise an. Was ihr dazu braucht haben wir in unserer Grafik gelistet.

Die Kosten für das „Non O“ liegen bei 60 € für die einmalige Einreise und 150 € für die mehrmalige.  Die Kosten für das Long Stay Visum liegen ebenfalls bei 150 €.

Wie lange kann man in Thailand bleiben?

Mit einem normalen Non-Immigrant „O“ Single Visum kann man 90 Tage bleiben, mit dem Multiple bis zu einem Jahr mit Ausreisen nach jeweils 90 Tage.

Mit einem Non-Immigrant „O-A“ Longstay kann man sogar ein ganzes Jahr bleiben, einzige Auflage ist es sich alle 90 Tage bei einer Immigration Stelle zu melden. Das kann auch per Post vorgenommen werden. Es gibt sogar Pläne, die „90 Day Notification“ in jeder 7/11 Filiale durchführen zu können.

Wichtig: Falls man zwischendurch ausreisen möchte, sollte man bei der Immigration oder direkt am Flughafen eine Re-Entry Permit einholen um mit dem Visum wiedereinreisen zu können.

Für Studenten und Schüler: Non-Immigrant „ED“

Studenten an thailändischen Universitäten oder Sprachinteressierten bietet man mit dem Non-Immigrant „ED“ eine gute Möglichkeit, um im Land zu bleiben.

Für wen ist das Visum gedacht?

In erster Linie richtet sich das Visum an Leute, die an einer thailändischen Universität studieren möchten. Viele belegen aber einfach einen mehrjährigen Sprachkurs an einer anerkannten privaten Schule und erhalten dafür ein Education Visum. Seit 2014 sind die Anforderungen an die Schulen jedoch strenger geworden und einigen Schulen wurde dadurch auch die Geschäftsgrundlage entzogen.

Vielen Ausländer haben dieses Vorgehen auch über Jahr ausgenutzt und sind nie zur Schule gegangen. Es gibt viele Fälle von Leuten, denen durch Konversationsversuche mit Einwanderungsbehörden auf Thai, die Verlängerung oder Einreise verwehrt wurden – sie konnten einfach nicht genug Thai, als es plausibel wäre nach 5 Semestern oder länger.

Education Visum für Thailand beantragen

Man meldet sich bei einer Universität oder Sprachschule an, diese schickt dann die notwendigen Papiere zu. Damit kann man dann ausserhalb Thailands ein Non-Immigrant „ED“ Visum beantragen und damit einreisen. In Thailand selbst kann dieses Visum dann immer wieder um 3 Monate verlängert werden, theoretisch max. bis zu einem Jahr. Uns sind aber Fälle bekannt, in denen Menschen bis zu 3 Jahre ohne Ausreise das Visum verlängern konnten. Weitere Infos findet ihr unter anderem auf der Website der Botschaft in Vietnam.

Wie lange kann man in Thailand bleiben?

Nach der ersten Einreise kann man automatisch 90 Tage bleiben, man kann das Visum aber innerhalb Thailands mehrfach um weitere 90 Tage verlängern. Theoretisch kann man das Visum auch als Multiple Entry beantragen, muss dann aber auf jedem Fall nach 90 Tagen ausreisen.

Für jeden, der gegen Bezahlung arbeiten möchte: Non-Immigrant „B“

Hierbei kommt es manchmal zu einer kleinen Verwechslung: es gibt keine Arbeitsvisum für Thailand. Das Non-Immigrant „B“ ist das passende Visum für berufliche Zwecke, aber selbst wenn man dieses als Selbständiger für sein Geschäft in Thailand erhalten hat – arbeiten darf man erst mit der separat erhältlichen Work Permit oder Arbeitserlaubnis.

Für wen ist das Visum gedacht?

Kurz gesagt: für jeden der entweder als Selbständiger oder Angestellter in Thailand arbeiten möchte, sei es nun als Lehrer oder Wirtschaftsprüfer oder Barbesitzer. Aufgrund der Komplexität der Anforderungen kommt man in den meisten Fällen um einen kundigen Anwalt nicht rum, zumal alle erforderlichen Formulare meist nur in Thai verfügbar sind.

Business Visum für Thailand beantragen

Das erste Visum muss bei einer Botschaft im Ausland vor der Einreise beantragt werden, erst nach Einreise mit einem Non-Immigrant „B“ Visum kann beispielsweise eine Arbeitserlaubnis beantragt werden. Eheleute und Kinder die begleiten können auch das Non-Immigrant „O“ beantragen. Die Anforderungen unterscheiden sich je nach Art der Arbeit, eine erste Übersicht bekommt man auf der Seite des Aussenministeriums. Einige Punkte sind:

  • Genehmigungsschreiben bzgl. der anzutretenden Stelle durch das Arbeitsministerium (bei Angestellten)
  • Sehr umfangreiche Dokumentation des eigenen Unternehmens (bei Selbständigen)

Ohne Beratung durch einen Anwalt ein recht schwieriges Unterfangen. Eine renommierte Kanzlei ist Siam Legal. Das Visum zählt noch nicht als Arbeitserlaubnis, diese muss gesondert beantragt werden.

Falls Ihr als Lehrer arbeiten wollt findet ihr auf thaiembassy.org weitere Informationen.

Non-Immigrant „M“

Recht spezielle Anforderungen werden beim Non-Immigrant „M“ Visum gestellt. Filmteams sowie Journalisten sind hier die Hauptzielgruppe.

Für wen ist das Visum gedacht und Medien Visum für Thailand beantragen?

Das Visum ist geeignet für Journalisten und Filmteams die aus beruflichen Zwecken nach Thailand einreisen, das betrifft auch Fotoshootings. Man muss bei den zuständigen Behörden eine Drehgenehmigung beantragen und nach erfolgter Genehmigung erhält man das entsprechende Visum. Genaueres könnt ihr in einer PDF des Aussenministeriums nachlesen, wobei darin auch Leute erfasst werden, die dauerhaft als Journalisten in Thailand tätig sein wollen.

Wie lange kann man in Thailand bleiben?

Grundsätzlich berechtigt ein Non-Immigrant „M“ Visum zu 90 Tagen Aufenthalt, die aber unter bestimmten Umständen verlängert werden können.

Ein Sonderfall: Das Investment Visa

Dieser Fall betrifft die Einwanderungsinteressierten mit ausreichend Kleingeld. Das Investment Visa wurde erstmals 1997 nach der Finanzkrise in Asien eingeführt: durch Investitionen im Land ab einem Wert von 3.000.000 Baht bekam man das Recht auf ein Jahresvisum. 2006 wurde das Visum ausgesetzt, vorher getätigte Investitionen berechtigten nach wie vor für das Visum. 2008 hat man das Visum wieder eingeführt, allerdings wurde der Mindestbetrag auf 10.000.000 Baht erhöht. Bei den ansteigenden Preisen für Wohnimmobilien in Bangkok oder Chiang Mai ist das gar kein utopischer Wert.

Es gibt verschiedene Möglichkeiten das Geld zu investieren:

  • Kauf einer Wohnung
  • Mindestens 3 Jahre Mietvertrag für eine Wohnung für mind. 10.000.000 Baht
  • Festgeld bei Thailändischer Bank
  • Kauf von Staatsanleihen

Visa Run oder Border Run

Streng genommen handelt es sich bei einem Visa Run um eine Ausreise aus Thailand mit der Absicht, ein neues Visum zu erhalten, man beantragt also z.B. ein neues Touristen Visum in Vientiane, Laos. Ein Border Run ist lediglich der Grenzübertritt und direkte Wiedereinreise nach Thailand um ein vorhandenes Visum zu aktivieren, z.B. bei einem Multiple Entry Tourist Visum.

Visum für Kinder – Pflicht oder nicht?

Abschließend wollen wir noch etwas zum Thema „Thailand Visum für Kinder“ sagen. Es gab theoretisch die Möglichkeit für Kinder unter 15 Jahren auf das Visum zu verzichten. Das haben wir persönlich nie gemacht, war uns immer zu heikel, da es keine wirklich offiziellen Anweisungen dahingehend gab. Wir kennen aber einige, die das so gehandhabt haben und es ging auch in vielen Fällen gut – aber nicht in allen.

2016 gab es aber eine Meldung seitens der Immigration, dass auch Kinder jeden Alters ein gültiges Visum brauchen. Unser Tipp: auf Nummer sicher gehen und Visum besorgen. Der Moment, an dem ein gestresster Immigration Officer Ärger macht ist die Ersparnis in unseren Augen nicht wert.

Weiterführende Links

Alternativ: eine ältere Interaktive Infografik: Visum Thailand

Nachfolgend noch eine ältere Grafik, die wir zu dem Thema erstellt hatten. Diese wird nicht mehr aktualisiert, ist größtenteils noch gültig. Links oben sind ein kleines + und – Symbol um die Anzeigegröße zu verändern. Die Grafik lässt sich auch horizontal scrollen.

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