Das erste Mal nach Thailand? Eine tolle Reiseroute für neugierige Reisende

von | 18. Aug, 2015 | Reisen - Tipps und Ziele | 9 Kommentare

Wir waren kürzlich auf einer Geburtstagsfeier und einer der Anwesenden kam im Laufe des Abends zu uns und fragte: „was würdet ihr jemanden vorschlagen, der zum ersten Mal nach Thailand fährt und etwas Vorbehalte dagegen hat?“

Hintergrund war in dem konkreten Fall, dass die Frau unbedingt hin möchte und der Mann gar nicht. Wir hatten natürlich viel zu erzählen und es kam der Gedanke auf, der Thematik einen Artikel oder mehrere zu widmen. Wir sind nämlich der Meinung, das es nicht den einen Tipp für alle geben kann, bei all den verschiedenen Erwartungen und Wünschen, die Menschen haben, wenn sie fremde Länder bereisen.

Für wen eignet sich die hier vorgestellte Reiseroute?

Im Prinzip ist die vorgeschlagene Route für jeden geeignet, der etwas von Thailand sehen will und Zeit am Strand verbringen möchte. Wenn man es weiter eingrenzen möchte kann man folgende Parameter betrachten:

  • Transporte mit Inlandsflügen vor allem um Zeit zu sparen
  • Gerne auch per Mietwagen die Umgebung erkunden
  • Zeitraum ca. 2-4 Wochen maximal

Wir haben den Artikel grob chronologisch aufgebaut, alle Angaben sind natürlich nur als Orientierung gedacht. Falls ihr Fragen dazu habt, nicht zögern, wir geben euch gerne Tipps per Email oder auf anderem Wege.

Die Landung – Bangkok – oder besser nicht?

Wir sagen es mal so: wenn man zum ersten Mal in Thailand oder vielleicht sogar generell in Asien landet, ist es durchaus eine Überlegung wert, Bangkok erstmal links liegen zu lassen. Nicht falsch verstehen, wir mögen die Stadt inzwischen, aber wir kennen viele, denen Bangkok als Einstieg einfach zu viel war – uns selbst eingeschlossen. Das ist aber auch kein Problem – man kann problemlos einen direkten Weiterflug nach Chiang Mai oder in den Süden buchen, in dem Fall muss man den Flughafen nicht mal verlassen.

Das bedeutet aber nicht, dass wir generell dazu raten Bangkok zu ignorieren – aber dazu weiter unten mehr.

Ab in den Norden – oder auch nicht

Nachdem wir Bangkok nicht als Anfagsstopp empfehlen stellt sich die Frage: wo soll es denn hingehen? Es gibt im Prinzip zwei Möglichkeiten, Richtung Chiang Mai in den Norden oder ans Meer in den Süden. Wir möchten euch zuerst den Norden empfehlen, wer zuerst am Strand entspannen möchte kann das natürlich genauso gut – der Weg dahin führt so oder so wieder über Bangkok. Ihr könnt also diesen und den nachfolgenden Punkt beliebig austauschen.

Wir legen jedem Erstbesucher Thailands einen Abstecher in den Norden sehr nahe. So schön die Strände im Süden auch sind, so richtig lernt man Thailand erst im Norden kennen. Vieles ist noch ursprünglicher und selbst die Touristenzentren wirken noch verschlafen im Vergleich zu den bekannten Inseln im Süden wie Koh Samui oder Phuket.

Auch aus kulinarischer Sicht bietet der Norden eine größere Vielfalt und besondere Schätze, allen voran Khao Soi, eine Art Curry Eintopf, den man sich nicht entgehen lassen darf.

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Chiang Mai – Hauptstadt des Nordens (mind. 3 Tage einplanen)

Chiang Mais Bevölkerungszahl liegt zwar offiziell bei unter 200.000 Menschen, der gesamte Einzugsbereich der Provinz kommt aber auf ca. 1,5 Millionen und viele davon halten sich tagsüber in der Stadt auf. Der Verkehr ist so langsam auch am Limit, zumindest in den stark befahrenen Ecken.

An Sehenswürdigkeiten sollte man die Altstadt mit den vielen Tempeln ebenso auf dem Plan haben wie einen Besuch des Doi Suthep, den Hausberg Chiang Mais. Den Tempel auf dem Berg sieht man schon von weitem und von oben bieten sich eine fantastische Aussicht auf Chiang Mai und das ganze Tal.

Wer sich auf dem Motorrad oder Roller sicher fühlt kann die Stadt am besten damit erkunden, ein Mietwagen ist auch eine gute Möglichkeit. Alternativ sind Tuk Tuks und Taxis allgegenwärtig, man muss sich aber auf fleissiges Handeln einstellen. Eine günstige Möglichkeit sind Songthaews, überdachte Pickups mit zwei Sitzbänken auf der Ladefläche. Man kann diese an den Strassenrand winken und teilt die Fahrt mit anderen Pendlern. Durch häufige Stops dauert die Fahrt etwas länger, man spart aber Geld.

Falls ihr mit Kindern unterwegs seid haben wir auch einen speziellen Artikel für euch parat, vieles davon empfiehlt sich aber auch, wenn man ohne Kinder reist.

Kurzinformationen zu Chiang Mai

  • Reisezeit ist eigentlich ganzjährig, ausser zur Rauchsaison zwischen Mitte Februar und Mitte April. Dazu haben wir einen eigenen Artikel geschrieben.
  • Die Altstadt innerhalb des historischen Wassergrabens bietet eine Vielzahl an Tempeln, Hotels, Restaurants und vielem mehr
  • Die Nimmanhaemin (kurz Nimman) Gegend ist der Szenetreffpunkt Nummer 1 mit hochpreisigen Restaurants, Bars und einem florierenden Nachtleben
  • Doi Suthep, der Hausberg gehört zum Pflichtprogramm mit einer sehr schönen Tempelanlage und einer tollen Aussicht auf Chiang Mai

Ihr wollt gleich nach einem Hotel in Chiang Mai suchen? Nutzt dazu einfach das folgende Formular.

Empfohlene Unterkünfte in Chiang Mai

  • Prestige CM Residence (Verfügbarkeit und Preise prüfen*): mit viel Sichtbeton in den Zimmern nicht jedermanns Geschmack, aber sehr sauber und komfortabel und in direkter Nachbarschaft zum In-Viertel Nimman. Toller Pool auf dem Dach!
  • De Jasmine (Verfügbarkeit und Preise prüfen*): etwas ausserhalb in der Nähe des Flughafens sind die Zimmer ein Traum.
  • Chang Mai Thai House (Verfügbarkeit und Preise prüfen*): Sehr zentral einen Katzensprung vom Tha Pae Gate und damit von der Altstadt entfernt. Einfache aber sauber Zimmer und ein Swimmingpool. Gutes Tourangebot für Trekking in die Berge.

Pai – unsere zweite Heimat (mind. 3 Tage einplanen)

Wer regelmäßig bei uns mitliest, dem ist nicht entgangen, wie gut es uns in Pai gefällt – kein Wunder, dass wir unseren Lebensmittelpunkt ab November dorthin verlegen. An dieser Stelle möchten wir auf unsere Tipp Sammlung hinweisen, darin haben wir auch unsere Lieblingsunterkünfte empfohlen. Ihr könnt auch gerne unsere Google Maps Karte mit etlichen Tipps nutzen!

Die Anfahrt nach Pai kann man auf mehreren Wegen antreten:

  • Fliegen: Kan Air fliegt je nach Saison einmal täglich von Chiang Mai in 25 Minuten nach Pai. Toller Panoramaflug, es sei denn man hat Angst vor kleinen Flugzeugen mit 10 Plätzen.
  • Mietwagen oder Motorrad: eine beeindruckende Aneinanderreihung von Serpentinen mit tollen Aussichtspunkten. Bei empfindlichem Magen empfehlen sich Reisetabletten.
  • Minibus: mit 4 € die günstigste Variante, aber auch die unangenehmste und auch nicht gerade als sicher zu bezeichnen.

Chiang Rai und das Goldene Dreieck (mind. 2 Tage einplanen)

Circa drei Autostunden nördlich von Chiang Mai befindet sich Chiang Rai und für diesen Trip empfehlen wir einen Mietwagen, da die Fahrt dorthin schon viele Möglichkeiten für interessante Zwischenstopps und Abstecher entlang der Route bietet. In Chiang Rai angekommen bringt einen das Auto in die umliegenden Berge mit vielen terrassierten Reis-, Kaffee- und Teeplantagen. 

Darüber hinaus ist das Goldene Dreieck weniger als eine Stunde entfernt. Man kann über den Mekong einen Blick auf Laos erhaschen und in Mae Sai den nördlichsten Grenzübergang nach Myanmar sehen. Alles in allem kann man sich den Weg aber auch sparen, die landschaftlich schöneren Ecken befinden sich in unmittelbarer Nähe zu Chiang Rai in den umliegenden Bergen.

Wir haben bisher eher Pech gehabt mit den Unterkünften in Chiang Rai und kein Highlight gefunden, das Angebot bei Agoda ist aber groß.

Strandfeeling pur – unendliche Auswahl (mind. 7 Tage einplanen)

Für die meisten ist Thailand ein Synonym für Strände und Palmen. Ihr solltet mal die verwunderten Blicke sehen, wenn wir Leuten in München manchmal erklären, dass wir ein halbes Jahr und länger in Thailand sind und davon 80% der Zeit in den Bergen verbringen, fernab vom Meer.

Wir wollen auch gar nicht bestreiten, dass Thailands Strände herrlich sind, ganz im Gegenteil. Wir genießen unsere Zeit im Süden immer sehr, für einen längeren Zeitraum leben möchten wir dort fürs erste aber nicht.

Nichts desto trotz empfehlen wir jedem Thailand Neuling einen Teil des Urlaubs auf einer der Trauminseln zu verbringen. Bei der Auswahl des Ziels hat man die sprichwörtliche Qual der Wahl. Unzählige Inseln werben mit Traumständen um Besucher und die Bandbreite reicht von kleinen Inseln ohne nennenswerte Infrastruktur bis hin zu voll erschlossenen Inseln, auf denen der Traumstrand aufgrund der Menschenmassen kaum noch zu sehen ist.

Unser Tipp in diesem Artikel ist das Inselarchipel rund um Koh Chang im östlichen Golf von Thailand, in direkter Nachbarschaft zu Kambodscha.

Koh Chang

Koh Chang ist die Hauptinsel und die Besiedelung bietet ein interessantes Bild: Ost-, Nord- und Westküse sind teilweise dicht besiedelt, das Landesinnere gar nicht, es gibt nicht einmal Strassen dort, abgesehen von einigen Wegen in die Nationalparks. Und wenn man von der Südwestspitze zur Südostspitze gelangen möchte muss man die Insel einmal nordwärts umrunden, um Süden oder Zentrum gibt es keine Verbindungsstraße

Man kann Koh Chang in aller Kürze in zwei Teile aufteilen:

  • An der Westküste (und teilweise der Norden) sind der Großteil der Ortschaften wie an einer Perlenschnur aneinandergereiht. Die Hauptorte sind Whites Sand Beach, Klong Prao und Lonely Beach. Wer Abgeschiedenheit und Ruhe sucht ist vielleicht nicht optimal aufgehoben, die Strände sind aber Bilderbuch-Sandstrände und definitiv einen Besuch wert.
  • Die Ostküste ist nur schwach besiedelt mit wenigen Hotels und auch die Strände können nicht mit der Westküste mithalten. Wir waren 2015 einen Monat an der Ostküste in einer Anlage mit mehreren Ferienhäusern, in der es uns sehr gut gefallen hat.

Mehr über Koh Chang haben wir in drei älteren Artikeln zusammen geschrieben.

Empfohlene Unterkünfte auf Koh Chang

Koh Mak

An Koh Mak haben wir zum ersten Mal 2007 eine wunderschöne Zeit verbracht und sind seitdem einige Male zurück gekommen. Warum das so ist? Koh Mak ist genau das, was wir uns unter einer Trauminsel vorstellen: perfekte Strände, nette Menschen und ein entspanntes, ansteckendes Lebensgefühl – das haben wir schon 2007 in einem Artikel beschrieben.

Empfohlene Unterkünfte auf Koh Mak

Koh Kood

Wir waren selbst noch nie auf Koh Kood, es steht aber noch auf unserer Liste und viele unserer Freunde haben uns nur das Beste davon berichtet. Wir waren eigentlich nur deshalb nie selbst dort, weil wir uns nicht von Koh Mak wegreissen konnten.

Bangkok (mind. 2 Tage einplanen)

Bangkok in einem Absatz abzudecken ist unmöglich, deshalb werden wir das auch gar nicht erst versuchen und stattdessen demnächst einen eigenen Artikel dazu schreiben. An dieser Stelle beschränken wir uns auf ein Gebiet, in dem wir selbst seit Jahren immer wieder für ein paar Tage bleiben und zwar aus einem einzigen Grund: Shoppen! Die Rede ist von der Pratunam Ecke, dem Shopping Mekka in der Shopping Stadt!

Riesige Großhandelsmärkte laden auch Touristen zum einkaufen ein und glitzernde Shopping Malls bieten Luxus suchenden Urlaubern alles was das Herz begehrt, wir schlendern da immer nur staunend durch.

Empfohlene Unterkünfte in der Pratunam Gegend in Bangkok

Abstecher nach Kambodscha: das Tempelparadies von Angkor Wat (mind. 4 Tage einplanen)

Wem die Tempel und Sehenswürdigkeiten in Thailand nicht ausreichen, für den haben wir noch einen besonderen Tipp: Siem Reap mit den Tempeln von Angkor Wat. Wir waren 2008 dort und obwohl wir normalerweise nicht die größten Fans von Tempelbesichtigungen sind, waren wir nach drei Tagen immer noch neugierig auf neue Ecken und Ruinen.

Es handelt sich ja bei Angkor Wat um ein riesiges Areal mit unzähligen großen und kleinen Tempeln, die mal mehr, mal weniger von der Natur in Besitz genommen wurden. Beeindruckend war vor allem die Detailvielfalt an den Fassaden und die Atmosphäre im Allgemeinen, unglaubliche Dämmerungserlebnisse inbegriffen.

Spezielle Hotel Tipps können wir leider keine geben, aber ihr werdet sicher bei Agoda fündig.

Praktisches: Transporte und Unterkünfte

Unterkünfte – ein paar Orientierungspunkte zu den Preisen

Es gibt in Thailand nach wie vor die klassischen 2 € Unterkünfte, aber es ist wie so oft im Leben: man bekommt wofür man bezahlt. Wenn man also einen gewissen Kofort oder sogar Luxus möchte muss man etwas tiefer in die Tasche greifen. Wir versuchen es mal mit einer groben Kategorisierung:

  • Einfache Unterkünfte: ein einfaches Hotelzimmer in einer Stadt oder eine Bambushütte am Strand bekommt man nach wie vor für unter 500 Baht (ca. 12 €), in Pai beispielsweise gibt es nach wie vor Bambushütten für 200 Baht die Nacht.
  • Gehobener Standard: eine leise Klimaanlage, ein schönes Bad, eine gute Lage und ein angenehmes Ambiente bekommt man in teuren Regionen (Bangkok, Inseln) nicht wirklich unter 1000-1500 Baht, in günstigen Regionen wie im Norden auch mal für 800 Baht und weniger. Wir sind meistens in dieser Preisregion unterwegs.
  • Hoher Standard: wer lieber klotzt als kleckert muss auch in Thailand etwas tiefer in die Tasche greifen. Allerdings wird es da etwas schwieriger mit der Auswahl. Gerade in der Preisklasse zwischen 2000 und 3500 Baht kann man viel Glück aber auch Pech haben. Wir waren mal mit Chris‘ Eltern in einem absoluten Traumhotel in Kanchanaburi, dem (Deva Mantra*). Luxus pur und wir haben nicht mal 2800 Baht bezahlt. Wir haben im gleichen Ort und in der gleichen Preisklasse aber auch abgehalfterte 5 Sterne Hotels gesehen, die das Geld nicht einmal im Ansatz wert wären. Die Bewertungen auf Agoda (vor allem die aktuellen) sind eine ganz gute Orientierung. Wer richtig Luxus will kommt kaum unter 4000 Baht davon, auf den Inseln schon gleich gar nicht.

Transporte – wie kommt man am besten rum auf der Tour

Inlandsflüge sind günstig

Gerade die weiten Strecken von Bangkok in den hohen Norden oder Süden sind prädestiniert für einen Flug: man ist in einer Stunde in Chiang Mai und die Kosten liegen mit etwas Glück unter 20 € pro Person und selten über 40 €. Eine Kleinigkeit ist zu beachten: die Billigflieger fliegen nicht über den Hauptflughafen Suvarnabhumi (BKK) sonder über den alten Flughafen Don Mueang (DMK). Das ist grundsätzlich kein Problem, es sei denn man hat einen direkten Weiterflug vom anderen Flughafen.

Private Limousine

Für kürzere Strecken kann man auch ein Auto mit Fahrer mieten, sei es indem man einen Taxifahrer für eine mehrstündige Fahrt engagiert (z.B. von Bangkok nach Koh Chang) oder man bucht über einen der unzähligen Limousinen Services, die man leicht mit Hilfe von Google findet.

Mietwagen

Selber fahren ist eine komfortable Option und zur Erkundung des nördlichen Thailands unser Verkehrsmittel der Wahl. Der Verkehr lässt sich mit Italien vergleichen, etwas chaotisch aber im großen und ganzen sind Thais rücksichtsvoll. Chris fährt inzwischen lieber in Thailand Auto als in München mit all den Sturköpfen und Rechthabern. An den Linksverkehr gewöhnt man sich auch schnell. Die Mietkosten sind in etwa vergleichbar mit denen in Europa, der Sprit ist mehr als 50% billiger. Man kann bei vielen Mietwagenfirmen auch einen Fahrer engagieren falls man sich nicht traut selbst zu fahren.

Achtung!
Internationalen Führerschein
nicht vergessen. Die Mietwagenfirmen verlangen diesen zwar nicht, in Polizeikontrollen oder bei einem Unfall kann es ohne aber ungemütlich werden, nationale Führerscheine haben im Prinzip keinerlei Gültigkeit.

Roller

Auf den Inseln oder auch in Chiang Mai oder Pai empfehlen wir das Ausleihen eines Rollers oder eines kleinen Motorrads. Man ist nicht auf Parkplätze angewiesen und kommt schnell von A nach B. Aber Achtung: wer keine Motorraderfahrung hat sollte die Entscheidung nochmal überdenken, die Ärzte in den Krankenhäusern werden täglich Zeuge davon, dass sich viele überschätzen.

Auf ins Abenteuer!

Das war es jetzt erstmal von unserer Seite. Falls ihr jetzt reiselustig geworden seid – wir könnten das verstehen – und dabei weitere Fragen auftauchen, zögert bitte nicht damit uns Fragen zu stellen. Wir helfen gerne wo es geht!

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