Diese Wanderungen solltet ihr in Neuseeland nicht auslassen.

von | 11. Feb, 2007 | Neuseeland, Reisen - Tipps und Ziele | 0 Kommentare

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Am Tongariro National Park haben wir uns auf Gollums Spuren gemacht und den Mount Doom bestiegen, Herr der Ringe Kenner wissen, was gemeint ist. Und die ersten richtigen Wanderungen der gesamten Reise haben sich wirklich gelohnt.

Vulkane und Skigebiete im Tongariro National Park

Der Nationalpark ist Neuseelands ältester Park und außerdem Welterbe der UNESCO. Und endlich gab es wieder Berge, wenn auch „nur“ Vulkane ohne Spitze. Diese sind relativ hoch (der Höchste knappe 3000m) und es liegt auch Schnee drauf, also endlich wieder richtige Berge, haben uns echt gefehlt nach diesen Hügeln in Thailand und Australien.

Am Nachmittag sind wir im Ort Whakapapa Village (gesprochen wird das Wha wieder wie Fa) angekommen. Dort haben wir drei kurze „Wanderungen“ gemacht um uns schon mal etwas einzustimmen, unter anderem zu schönen Wasserfällen. Außerdem waren wir echt froh in Taupo getankt zu haben und groß einkaufen gewesen zu sein, da es hier nichts gibt. Die Nacht haben wir an einem schön gelegenen Campingplatz verbracht. Schöne Abendstimmung und ein Hobbithaus mit Sonnenuntergang, was will man mehr.

Wanderungen zu den Tama Lakes

Am nächsten Tag wollten wir eigentlich früh raus und wandern, haben aber prompt verschlafen und sind also etwas später los. Auf dem Programm stand die Wanderung zu den Tama Lakes. Für die Interessierten Neuseelandreisenden jetzt noch ein paar ausführliche Details.

Tama Lakes, ca. 17 km, fünf bis sechs Stunden, ca. 400 Höhenmeter

Man beginnt die Wanderung in der Nähe des Information Centers von Whakapapa, einer der wenigen Plätze mit „sicherem“ Parkplatz. Dann geht es erstmal durch dichten Busch und entlang eines kleinen Baches bis zu den Taranaki Falls, nett anzuschauenden Wasserfällen. Weiter geht es dann durch eine schöne Landschaft, geprägt durch grüne Hügel und Sträucher, die sich auf den alten Lavaströhmen ausbreiten. Ziel sind die beiden Tama Lakes, wo man auch gut Brotzeit machen und die Aussicht auf die beiden großen benachbarten Vulkane genießen kann. Alles in allem eine sehr angenehme und leichte Wanderung, dank Sonnenschein ein voller Erfolg.

Vulkan Skigebiet am Mount Ruahepu

Weiter im Programm, wir sind dann noch kurz an die Talstation des Skigebiets am Mount Ruahepu gefahren. Sieht komisch aus, so ein Skigebiet auf einem Vulkan im Sommer. Am Abend haben wir uns dann in einem anderen Campingplatz im Umkreis eingemietet, der etwas günstiger war. Handynetz gibt es hier aber nicht.

Am Freitag war Wäsche-Wasch- und Faulenzertag um fit für den nächsten Tag zu sein. Am Abend haben wir dann noch Dani und Johannes aus Wien kennengelernt, die drei Monate in Neuseeland verbringen und wir konnten bei Shisha, Wein und Schokokeksen einige lustige Geschichten austauschen. Viele Grüße an dieser Stelle, die beiden haben auch einen Blog, ist ein Spaß zum lesen! Wieder eine dieser Bekanntschaften, die die Reise so schön machen.

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Tongariro Crossing – auf den Spuren Gollums

Es gibt hier eine ganz bekannte Wanderung, die zu den schönsten Eintageswanderungen Neuseelands zählt. Der Tongariro-Crossing, den wir auch fest eingeplant hatten. Das Blöde daran, es ist kein Rundweg und man muss den Bus nehmen um wieder zum Ausgangspunkt zu kommen. Dieser kostet aber 25 Dollar pro Person, was wir wieder nicht so toll fanden. Vor allem, da man von Taupo (1,5 Stunden) aus genauso viel zahlt wie von hier (10 Minuten). Erschwerend hinzu kommt, dass man auch nicht selbst hinfahren kann und nur den Bus zurücknehmen. Nach langem hin und her haben wir uns dann entschieden nur einen Teil dieses Weges zu machen, um dann wieder zurück gehen zu können. Auch hier wieder überall Warnungen, dass das Auto aufgebrochen wird wenn man es am Parkplatz stehen lässt. Aber wir haben einfach den Laptop im Campingplatzbüro gelassen und Foto und Papiere eh dabei gehabt. Wer dann unsere alten Klamotten will soll sich doch bedienen. Das ganze hat sich auch gelohnt finden wir, denn sonst hätten nicht auf den Mount Ngauruhoe (keine Ahnung wie man das ausspricht, obwohl schon fünf mal nachgefragt, im Volksmund heisst er nur Mount Doom) gekonnt. Theoretisch schon, aber das wären dann zu den eh 900 Höhenmetern des Crossing noch 600 dazu gewesen. So haben wir „nur“ 1100 Höhenmeter gehabt. Bilder von der Wanderung in der Galerie, auch hier wieder ein paar Details für andere Reisende.

Mount Ngauruhoe, ca. 18 km, 7 Stunden, ca. 1100 Höhenmeter

Die Wanderung beginnt beim Ausgangspunkt des Tongariro Crossing und verläuft durch Ausläufer alter Lavaströhme bis zu einem Sattel, der den Mount Tongariro und den Mount Ngauruhoe miteinander verbindet. Dort biegt man dann scharf nach rechts ab und läuft auf den Spuren der „Herrn der Ringe“ Trilogie, deshalb auch der Name Mount Doom. Der Aufstieg war recht anstrengend, da man in dem teilweise recht feinen Geröll immer wieder weit abrutscht. Hinzu kam die schlechte Sicht und immer wieder leichter Regen und Wind. Am Gipfel war uns das Wetter leider nicht wohl gesonnen, wie man an den Bildern vom Gipfel sehen kann. Der Abstieg war umso lustiger, fast wie skifahren, wenn man die Schotterfelder runterrutscht. Auf dem gleichen Weg geht es dann wieder ins Tal. Wer fleissiger ist als wir kann die Besteigung auch in den Tongariro Crossing einbinden, sollten aber für den Ngauruhoe ca. 2,5 Stunden einplanen.

Am Sonntag geht es dann weiter zu den Waitomo Caves um Glühwürmchen zu fangen, Kerzen sind ja recht teuer hier. Danach wollen wie noch ganz in den Westen zum Mount Taranaki und dann soll es eigentlich auch schon nach Wellington gehen, um etwas eher als geplant auf die Südinsel überzusetzen, da es dort wohl noch schöner sein soll als hier, gerade was das wandern und die Berge anbelangt. 

 

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