Geschafft! Wir haben endlich ein RICHTIGES Logo!

von | 11. Jun, 2016 | Aus dem Alltag | 2 Kommentare

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Wir haben etwas zu feiern. Hoffentlich ist es euch schon aufgefallen, wir haben jetzt ein richtiges Logo. Darüber sind wir so glücklich und stolz dass wir euch an der  Entstehungsgeschichte teilhaben lassen wollen.

Der erste Kontakt – Facebook sei Dank!

In der Facebook Gruppe zum Familienreise Kongress erblickte ich vor einiger Zeit einen Kommentar. Aber um ehrlich zu sein war mir der Kommentar relativ egal, etwas anderes hatte nämliche meine Aufmerksamkeit erregt – das kleine Profilbild des Kommentierenden. Was ja alleine schon eine Meisterleistung ist, wenn man bedenkt wie klein diese in der Kommentaransicht angezeigt werden. Aber das war so toll, dass es einfach meinen Blick auf sich gelenkt hat.

Dieses Profilbild gehörte zu Daniel vom LIFE for FIVE Blog und ich ließ ihn umgehend wissen, das ich seinen Grafikstil toll finde und eines Tages zur Gestaltung eines richtigen Logos auf ihn zurückkommen möchte. Nach einigen Nachrichten einigten wir uns schnell darauf, dass dieser ferne Tag besser sofort sein sollte. Es ließ mir einfach keine Ruhe mehr!

Warum wir eins brauchten? Na ja, muss man mehr sagen als unser altes Logo anzuschauen?

logo-nestingomads

Das alte, ähm, Logo…

Es war in meinen Augen schon sowas wie der Schandfleck unseres Blogs. Andere Bereiche eines Blogs hab ich ganz gut im Griff und hole mir bei Bedarf auch entsprechend Feedback, aber ein Logo „from scratch“ zu entwerfen – geht gar nicht, wie auch? Ich erinnere an dieser Stelle an meine nicht so kreative Ader die man daran erkennt, dass ich mit Liam nur dank youtube Nachhilfe gemeinsam basteln kann.

Kurz danach ging das Projekt „Weg mit dem Schandfleck“ auch schon los. Weil die ganze Entstehung für uns unglaublich spannend und schön zu erleben war beschreiben wir dies nun einmal für euch. Anders als man denkt, mit sofortigen Formen und Farben hatte das nämlich erstmal herzlich wenig zu tun.

Am Anfang standen viele Fragen

Am Anfang stand eine Fragerunde an. Daniel schickte uns einen umfangreichen Fragenkatalog zu, in dem es sowohl um uns als Typ Mensch ging, wie auch um Ziele und Ideen rund um unseren Blog. Wir haben uns schon ein wenig den Kopf darüber zerbrochen und brauchten einige Gläser Gin Tonic sowie den Rat einer guten Freundin, um die Fragen so ausführlich wie möglich zu beantworten. Das war dann Daniels Pech und er musste leider einen Urlaubstag für das Durchlesen opfern – aber hey, wir haben uns die Fragen nicht ausgedacht!

Erstmal die grobe Richtung abstecken

Als Nächstes bekamen wir eine Datei mit ganz vielen Beispiel Logos. Unterteilt waren diese in drei Kategorien

Was dann passierte war irgendwie lustig. Wir waren erstmal gegensätzlicher Meinung (komisch oder, passiert uns ja sonst nie). Victoria tendierte zu etwas Illustrativem, ich eher zu etwas Typografischem. Aber wir fanden den perfekten Kompromiss, am Schluss wurde es – keins von Beiden!

Wir haben uns dann doch sehr schnell auf Line Art als Stil einigen können, was vielleicht auch an dem unserer Meinung nach fantastischen Logo von Daniels eigenem Blog und anderen Arbeiten von ihm lag. Als mögliches Symbol für unsere Zwecke ging uns Bambus durch den Kopf, passend zu den Tropen, in denen wir uns ja bevorzugt befinden. Mehr Input konnten wir ihm aber nicht geben – wir sind aber auch wirklich einfallsreich und hilfreich in der Sache, oder?

Daniel war mit unserer Wahl auch zufrieden (zumindest sagte er nichts Gegenteiliges) und so begann das bange Warten auf den ersten Vorschlag mit unserem eigenen Namen.

You got Mail – und zwar von der erfreulichen Sorte

Lange mussten wir gar nicht warten, da kamen die ersten Entwürfe herein geflattert. Und wir waren begeistert. Nachfolgend könnt ihr euch diese mal anschauen

Variante mit Bambus Variante mit Origami Vogel Variante mit Handschrift und beiden Symbolen

 

Alle drei haben uns gut gefallen. Die Handschrift fanden wir auch super, aber irgendwie nicht für uns. Von der anderen Schrift waren wir sofort und nachhaltig begeistert. Und dann erst unsere fantastische Idee mit dem Origami Vogel, dem perfekten Symbol für Freiheit und Reisen. Sind wir nicht kreativ? Schön wäre es, der Vogel ist zu 100% Daniels Idee, aber an solchen Ideen erkennt man wohl einfach den kreativen Künstler.

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Bei den vorgeschlagenen Farben fiel uns die Wahl ganz leicht. Grün hatten wir ja in ähnlicher Form bereits und der Kontrast zu dem Lila war genau das, was wir wollten.

Die Basis war geschaffen – zwei Änderungen schwebten uns jedoch noch vor, so schnell wurde uns der gute Mann nicht los!

Nur einen Tag später waren wir wunschlos glücklich

Die Änderungen, die uns vorschwebten, bezogen sich auf zwei Aspekte:

  • Wir wollten das volle Programm, nicht Vogel ODER Bambus, sondern beides. Und wisst ihr was? Wir haben beides bekommen und dazu sogar noch eine Welle! Wie cool ist das denn?
  • Wir äußerten den Wunsch die beiden Worte untereinander statt nebeneinander zu haben. Klingt einfach, war es anscheinend auch!

Und dann kam auch schon das finale Logo angeflogen. Und was sollen wir sagen: wir lieben es! Die Farbakzente genauso wie die Schrift und Formen. Unser heimlicher Favorit ist die kompakte Variante, nur mit Initialen und dem Vogel. Und das schönste ist, wir können es loben und uns freuen, ohne das es stinkendes Eigenlob wäre – das Lob gebührt einzig und alleine Daniel.

endlich-ein-richtiges-logo-4

Die Variante für Instagram & Co.


endlich-ein-richtiges-logo-5

Unser erstes richtiges Logo – in all seiner Pracht!

Das sagt der Künstler

Den Verantwortlichen wollen wir jetzt auch mal zu Wort kommen lassen, darum haben wir Daniel ein paar Fragen gestellt.

1. Stell dich doch kurz vor und erzähle etwas von eurem eigenen Projekt LIFEFORFIVE.

Mein Name ist Daniel Rödel. Ursprünglich sind meine Frau und ich aus der bayerischen Idylle, in der Nähe von München. Nach einigen gescheiterten Versuchen, ein halbwegs ausgeglichenes Leben in Deutschland zu führen, haben wir unsere Lederhosen an den Nagel gehängt, sind über einen 2jährigen beruflichen Zwischenstop in Österreich in die Schweiz gezogen. Auf dem Weg dorthin haben wir aus purer Freude am Leben noch 3 süsse Kinder gezeugt. Aktuell leben wir glücklich seit 4 Jahren im Bern.

Ich bin hauptberuflich Art Direktor in einer Werbeagentur. Das bedeutet, dass ich ein Team von Grafikern, Designern und Werbetextern leite. Meine Frau ist seit der Geburt unserer Töchter selbständige Kommunikationsdesignerin. Zusammen arbeiten wir immer wieder an eigenen Projekten aus dem Bereich der Grafik, Design und Kommunikation. Das ist aber neben der Familie und der gemeinsamen Zeit nicht unsere einzige Leidenschaft.

Wir planen gerade unseren 1jährigen Ausstieg zur „Neuorientierung“. Die ganze fünfköpfige Familie mit dem VW-Bus durch Südamerika. Für viele hört sich das etwas verrückt an und einige versuchen uns sogar pflichtbewusst aufzuhalten, aber wir bleiben dabei. Denn was die Planung dafür mit uns bereits im Vorfeld macht, wie sie jeden einzelnen, unser Denken und das ganzes Familienleben beeinflusst, ist beeindruckend. Darüber und über unsere Reisen und Ausflüge im Vorfeld bloggen wir fleissig bis zum Start im August auf www.lifeforfive.com

2. Seit wann bist du Grafiker und wie bist du dazu gekommen?

Oh, das ist eine etwas abenteuerliche Geschichte. Ich versuche mich aber kurz zu halten.

Knapp nach der Jahrhundertwende (jetzt fühle ich mich gerade sehr alt), 2001 habe ich meine Ausbildung zum Mediengestalter mehr oder weniger erfolgreich abgeschlossen. Zu dieser Zeit habe ich mich hauptsächlich für nicht ganz legale Wandmalereien und Musik interessiert. Der Satz „deine berufliche Zukunft“ war für mich nur ein immer wieder kehrender Phrasenschlag meiner Eltern. Einige Zeit habe ich mich mit verschiedenen Jobs über Wasser gehalten. „Geht doch auch ohne viel Aufwand“, dachte ich. Freunde studierten Medizin, BWL, oder irgendwelche Wissenschaften. Ich arbeitete als Regalauffüller in einer Tankstelle und gestaltete gelegentlich Internetbanner für Erotik-Websiten. Als das Geld knapp wurde, habe ich mich ohne Berufserfahrung als Praktikant in einer grösseren Münchner Kommunikationsagentur beworben. Statt einem Job bekam ich die Möglichkeit für diese Agentur einem grossen Auftrag für BMW an Land zu ziehen. Die Chancen waren sehr gering, da die Zeit zum Präsentationstermin eigentlich schon fast abgelaufen war und keiner der
Chefs mehr daran glaubte. Zusätzlich hatte ich kaum eine Ahnung von den nötigen Grafik-Programmen. Ich habe es aber irgendwie geschafft und die Arbeit zwei Tage später abgeliefert. Der Grossauftrag für den Kunden wurde gewonnen und ich hatte plötzlich meine erste Festanstellung als Grafiker.

3. Wie schlimm waren wir als Kunden auf einer Skala von 1 (super, wann machen wir was Neues zusammen) bis 6 (boah, das nächste Mal tu ich so, als ob ich hauptberuflich Koch wäre, nicht Grafiker)?

Ihr wart ne klare 1. Wir sind gemeinsam sehr zielstrebig auf das Ergebnis zugelaufen. Das „Gemeinsam“ ist mir wie im privaten auch hier
sehr wichtig. Das bringt Spass auf beiden Seiten. Und nur an Dingen, an denen man Spass hat, kann man erfolgreich arbeiten. Und es hat mir Spass gemacht, mich in euch hinein zu versetzten und mich mit euerem Projekt auseinander zu setzen.

Aber ich koche auch gerne. Also wenn ihr mal Lust auf einen guten bayerischen Schweinebraten habt…

Was ist dein Lieblingsthema, wenn es um Grafikarbeiten geht?

Am liebsten entwickle ich neben Logos auch noch kommunikative Ideen, die Probleme lösen. z.B. für Kunden oder Marken, die ihre Produkte oder Dienstleistungen erfolgreicher anbieten wollen. Hier versuche ich immer neue, innovative und massgeschneiderte Lösungen zu finden. Ein Logo kann dafür auch eine Rolle spielen. Ebenso wie Plakate, Flyer, Website, Online-Banner, Werbefilme, Installationen oder Animationen.

5. Wie kann man euch am einfachsten kontaktieren, um auch so ein tolles, überragendes Logo zu bekommen?

Am besten über unseren Blog www.lifeforfive.com, per Facebook www.facebook.com/lifeforfive/ oder direkt per Mail [email protected]

6. Und jetzt mal Butter bei die Fische: hast du das Logo gemacht oder war es in Wirklichkeit deine Frau? :)

Das fragen wir uns gegen Ende auch oft. Das führt auch immer zu einigen Diskussionen am Esstisch. Da wir sowieso immer zusammen arbeiten steckt von jedem etwas Spass und Leidenschaft darin. Manchmal sogar der Input der Kids. Ich würde sagen in euerem Fall 60% Daniel, 30% meine Frau und 10% Kids-Power. Meine Frau meint gerade 50% Daniel. Da haben wir es wieder.

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